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Joe Blues, Livemusic! Rhythm & Blues / Jazz / Rock'n Roll In Clubs, Bars, Kneipen, Galerien, Festival u.a


Der Düsseldorfer Künstler und Musiker "Joe Blues" ( Joachim Harmut *20. Januar 1948) stammt aus dem Ruhrpott (Essen-Kettwig) und gehört zu den Urgesteinen des Blues an Rhein und Ruhr. Seit 1963 spielt Joe in Bands als Sänger, Gitarrist und Harpspieler. Bandleader, Sessionmusiker, Live, Studio, TV, Radio. Joe’s Programm: Blues, Jazz der 20er/40er Jahre, Rock’n Roll der 50er/60er Jahre, Modern Rhythm & Blues und eigene deutschsprachige Blues-Songs.

Nach Auftritten in den 60er Jahren (200 Gigs im Jahr) mit Blues und Rock'n Roll Bands wendet sich Joachim Harmut 1969 der experimentellen Musik zu. 1971 baut er unter Mithilfe seines Bruders Jürgen Harmut Tongeneratoren und Effekte, die in seine Musik einflossen.1972: Art-Rock, Elektronik-Rock mit seiner Band "SPHÄRENSÄGE", Gründungsmitglieder: Joachim Harmut, Renate "Rynata", Fredy Grosser, Hans-Jürgen Pütz. Konzerte: Kunstmarkt Köln, Düsseldorf, Ruhrgebiet, u.a.


Sessions mit: Klaus Dinger (Kraftwerk, NEU!), Wolfgang Flür (Kraftwerk), Charly Weiss , Nejadepour Houschang u.a. Auftritte: Kunstmarkt Köln, Altstadt Düsseldorf, Ruhrgebiet u.a. Seit 1995: experimenteller dadaBLUES JOE: Gesang, Gitarre, Bass, Drums, Ukulele, Bluesharp, Kazoo, Keyboard, Drumcomputer, Sampler, Tongenerator, Ringmodulator, Netzbrummen, Natursounds, Hammer, Säge u.a. Recording: LoFi-Diktiergerät, Mono-Kassettenrecorder, Digitalrecorder, 4 Spur Recorder im Wohnzimmer, Atelier, Proberaum, Studio und Live. Fünf Nr.1 Hits 2001-2003 in den mp3 Jazz/Rock Charts, über 30.000 downloads CD: total crazy “this trash is music” CD: dadaBLUES JOE CD: Cringer (bei Houte Areal).


dadaBLUES JOE: Experimentelle Musik, DadA, dadaBLUES. Ich habe von DadA kein Programm übernommen, sondern Fragmente heraus gezogen, z.B. Lärm-Musik, die im Dadaismus eine Rolle spielte oder die Form der Lautgedichte, wo sinnlose Unworte aufgesagt, herausgeschrieen und gesungen wurden. Ich zitiere nicht die phonetische Abstraktion der Lautgedichte, sondern benutze Einzelworte, Alltagssprache, die sich durch Wiederholungen ihren musikalischen Rhythmus holen.
Beispiel Songtext: DAS IST ALT - DAS IST NEU - DAS IST DA - DAS IST DADA. Diese Worte, die auf wenige Buchstaben reduziert sind, haben ihre eigene Kraft und werden Teil meiner Musik. Ich benutze Silben nicht wie Skat-Gesang im Jazz, sondern möchte mindestens ein sinnvolles Wort transportieren, das ich dann wiederhole, wie im Titel: "war is' wahr, it is war, ist wahr".

"LoFi-Music“ gehört ebenfalls zu meinem dadaBLUES Konzept. Ich arbeite unter anderem mit Geräten, die nur „LoFi“ Aufnahmen ermöglichen oder Klänge erzeugen die „HiFi“ nicht realisierbar wären. Außerdem ist „LoFi-Music“ eine Hommage an die Avantgarde der mechanischen Tonspeicherung, elektronischen Musik und des Radios. Da gehörten Soundschwankungen zum Alltag. Ich habe in den 50er/60er Jahren Elvis, Stockhausen, John Cage , Blues, Rock, Skiffle in „Mono“ niemals „HiFi“ gehört.


Improvisation und Komposition: Ich spiele auf der Gitarre eine Bass- oder Rhythmusfigur, zeichne diese per Fußschalter mit dem „Echo-Loop-Sampler“ auf und lasse diese „Loop“ als Background laufen. Anschließend improvisiere ich melodisch darüber und schichte die Sounds und Noten zu "Clustern". Diese Technik ist für mich ein kompositorisches Mittel um Songs zu entwickeln. Beispielsongs: Drippin’ Note, Runnin’ Blues. Wenn ich dazu Gesang improvisiere, schreibe ich die Worte hinterher auf, mache daraus einen Text, entwickle den Song oder lasse die entstandene Musik für sich stehen. Ich mache auch Sessions mit befreundeten Musikern, die Texte und Songs komponiere ich jedoch allein. dadaBLUES ist Kunstmusik, die sich mit meinen Bildern zu "Multi-Media" verbindet. Ich mache Multi-Media und Art-Rock seit 1971. DadA lebt – DadA blüht!


Joachim Harmut verbindet Druckgrafik und dadaBLUES Musik zu einem Gesamtkunstwerk. 2000 internationales Mail Art Projekt mit Bild und Musik. 2006 beendet Joachim Harmut seine druckgraphische Arbeit, macht wieder Livemusik und legt sich den Künstlernamen "Joe Blues" zu.


Joe Blues Band: "Seit Jahren spielt Joe seinen Blues in den Musik-Kneipen der Düsseldorfer Altstadt. Wenn er auftritt, kommen die Bluesfreunde in Scharen und die Kneipen sind gerammelt voll" (Gernot Schwarz).



Bildende Kunst: Seit 1968 arbeitet Joachim "Joe" Harmut im Bereich Malerei, Druckgraphik, DadA. Seit 1975 Straßenkunst-Aktionen, Ausstellungen im In- und Ausland in Galerien, Kunsthallen, Museen, Kulturhäusern, Büchereien u.a. 1979 richtet Harmut sein Druckatelier "tumraPresse" ein, produziert Holz- und Linolschnitte, Radierungen, Lithographien und verlagert 1982 seinen Schwerpunkt auf den Linolschnitt.Mit befreundeten Künstlern macht Harmut KünstlerBücher, Mappenwerke, MailArt, DadA. Veröffentlichungen u.a. bei Edition EINSvonHUNDERT, URÄUS Presse, Edition YE, Literatur-Jahresschriften, Muschelhaufen, art Kunstmagazin, Kunstkataloge.


Ausstellungen: Berlin, Bremen, Brandon (Canada), Brüssel (Belgien), Dallas (USA), Kunsthaus und Kunstverein Hamburg, ArtMultiple Düsseldorf, Mainz MMPM Kunstmesse, Du Mont Kunsthalle Köln, History & Art Museum Kaliningrad, Galerie Art & Print Wien, Cubus Kunsthalle Duisburg, Merkatorhalle Duisburg, Kulturhistorisches Museum Duisburg, BBK Kunsthaus Wiesbaden, Frankfurt, Europahalle Karlsruhe, Kassel, Paderborn, Rothenburg O.L., Kunsthalle St Annen Lübeck, u.a.


1985, internationale "art of peace - Biennale" Hamburg mit Joseph Beuys, Christo, Nam June Paik, Wolf Vostell, John Cage u.a. Joachim Harmut: Katalog Seite 9, Idee: Robert Filliou (FLUXUS) Paris, Organisation: René Block (Galerie Berlin)


Öffentliche Sammlung: Kunsthalle St. Annen Lübeck, Museum für Kunst und Kulturgeschichte. Sammlung von Selbstbildnissen, Freifrau Leonie von Rüxleben (*1920-2005 Hamburg) Seit 2004 im Besitz der Kunsthalle St.Annen. Künstler: Lovis Corinth, Jörg Immendorf, Johannes Grützke, Rudolf Hausner, Alfred Hrdlicka, Gerd Fröbe, Joachim Harmut, u.a.


Webseiten: Kunst www.harmut.de Blues www.joeblues.de DadA www.dadablues.de

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